André Jung als Lorenz
1953 in Luxemburg geboren, besuchte André Jung von 1973 bis 1976 die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Anschliessend war er an Bühnen in Heidelberg, Zürich, Brüssel, Strasbourg und Frankfurt am Main engagiert. Es folgten Engagements am Theater Basel (1988-1993), am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg (1993-2000) und am Schauspielhaus Zürich (2000-2004, u.a. bei Christoph Marthaler). Neben seiner Arbeit im Theater spielt er auch in Film- und Fernsehproduktionen.
Kino (Auswahl)
2009 Giulias Verschwinden (Regie Christoph Schaub)
2008 Réfractaire (Regie Nicolas Steil)
2007 Die Besucherin (Regie Lola Randl)
2007 Luftbusiness (Regie Dominique Graf)
2005 Perl oder Pica / Kleine Geheimnisse (Regie Pol Cruchten)
2004 Im Nordwind (Regie Bettina Oberli)
2001 Das Experiment (Regie Oliver Hirschbiegel)
2001 Joy Ride (Regie Martin Rengel)
1999 Grosse Gefühle (Regie Christof Schertenleib)
1986 Vermischte Nachrichten (Regie Alexander Kluge)
Fernsehen (Auswahl)
2007 Würzburg-Krimi (Regie Manuel Siebenmann)
2006 Freigesprochen (Regie Peter Payer)
2001 Bella Block: Bitterer Verdacht (Regie Dagmar Hirtz)
2000 Ariadne auf Naxos (Regie Brian Large)
1996 Polizeinotruf 110 – Kleine Dealer, grosse Träume (Regie Urs Odermatt)
1996 Die Stunde Null oder die Kunst des Servierens (Regie Christoph Marthaler)
1994 Ausgerechnet Zoe (Regie Markus Imboden)
GIULIAS VERSCHWINDEN 